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Jazzit Musik Club
Elisabethstr. 11,
5020 Salzburg, Austria
Tel ++43 662 883264
email: club@jazzit.at


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„Jazz’s cool“ – Musikvermittlungsreihe für Jugendliche

Der renommierte Salzburger Jazzclub Jazzit startet mit November 2014 die neue Musikvermittlungsreihe „Jazz’s cool“, die sich an jungen Menschen zwischen 12 und 18 Jahren wendet. In einer knapp 50 Minuten dauernden Zeitreise werden die SchülerInnen von einer aus professionellen Jazzmusikern bestehenden Live-Band u.a. anhand der chronologischen Stilmutation eines Songs durch die Epochen von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis heute geführt. Nicht langweilig, starr und unflexibel, sondern locker, witzig, charmant und interaktiv erleben hier die Jugendlichen hautnah den Facettenreichtum, die Vielseitigkeit und Flexibilität des Jazz und seiner ausführenden Musiker.

Raus aus dem Unterrichtsraum – rein in den Jazzclub!


Details finden Sie weiter unter auf der Seite!

 

Kontakt:

Verein Jazzit – Jazz im Theater

Eva Altenbuchner

Elisabethstr.11 / 5020 Salzburg

Tel: 0662-88 32 64

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Web: www.jazzit.at





Inhaltliches Konzept für die Musikvermittlungsreihe „Jazz’s cool“ für SchülerInnen der Hauptschulen und Neuen Mittelschulen sowie der Unter- und Oberstufe

Vom Downbeat-Magazin 2013 als „Great Jazz Venue“ weltweit ausgezeichnet, bietet der Jazzit:Musik:Club ein vielfältiges musikalisches Angebot.
Unter seinem langjährigen künstlerischen Leiter Andreas Neumayer hat sich das Jazzit zu einem international renommierten „Musik Club“ entwickelt, dessen Bandbreite von Jazz über Worldmusic und Avantgarde bis hin zu neuer elektronischer Musik reicht und in dem bereits Stars wie Al di Meola, John Scofield, Abdullah Ibrahim oder Charles Lloyd hautnah zu erleben waren.
Seit 2006 existiert die eigens konzipierte Workshop-Reihe „Improvisation für Kinder“ bzw. ermöglicht ein spezielles Jugendticket jungen Menschen einen günstigen Konzertbesuch.

Ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen hat wenig Bezug zur Entstehung von Musik in einem immer größer und vielfältiger werdenden Bereich, dem Jazz, und dessen Einfluss auf die Arbeit in fast allen Bereichen der Musik der Gegenwart.
Dadurch verstehen die Kinder und Jugendlichen es auch immer weniger, sich spielerisch-musikalisch auszudrücken. Der live erlebte musikalische Dialog fehlt in der Wahrnehmung als spannendes und energiegeladenes Medium – eine nonverbale Kommunikation, die zu mehr Empathie und Teamfähigkeit in der Persönlichkeitsbildung führt. Vielmehr nehmen Kinder und Jugendliche Musik als etwas Selbstverständliches und allzeit Verfügbares wahr und konsumieren diese über Videoclips eher optisch als akustisch. Es ist unser Anliegen und Wunsch, den Kindern und Jugendlichen einen ihnen vielleicht unbekannten, aber sehr universellen und interessanten Bereich der Musik näher zu bringen.

Diese Überlegungen waren Ausgangspunkt für unser neues, im Herbst 2014 startendes Projekt „Jazz’s cool“, bei dem wir gezielt Jugendliche im Rahmen des schulischen Musikunterrichts in unseren Jazz-Club einladen. Dabei ermöglichen wir ihnen eine kleine Einführung in den Jazz und vermitteln ihnen die Freude und Spannung, diese Musik zu leben und zu erleben.


Raus aus dem Unterrichtsraum und rein in den Jazzclub!

Mit einer Live-Band, bestehend aus erfahrenen Jazz-Musikern, werden im Rahmen eines Bühnenstücks in einer knappen Stunde auf unkonventionelle, lockere, witzige und spannende Art – garniert mit Anekdoten aus dem Musikerleben – die unterschiedlichen Ausformungen und Entwicklungen des Jazz und vor allem auch der Bezug der gegenwärtigen Musik zum Jazz vermittelt.

In einer Zeitreise werden die SchülerInnen anhand der chronologischen Stilmutation eines Songs durch die anfänglichen Epochen bis heute geführt. Dabei streichen wir die Vielseitigkeit und Flexibilität des Jazz und seiner ausführenden Musiker hervor, stellen Jazz als Lebenshaltung und ursprünglich musikalische Bewegung gegen die dominierende Gesellschaftsstruktur und Musikkultur dar, als politische Bewegung (Emanzipation der afroamerikanischen MusikerInnen), als verbotene Musik (im Dritten Reich), aber auch als Tanz- und Popularmusik und seinen späteren Annäherungen zum Mainstream.


Jazz bedeutet Improvisation – und ihr macht mit!

In einem Teil der Show bedienen sich die Musiker des Live-Samplings sowohl der von ihnen gespielten Instrumente als auch des Publikums: Geräusche, rhythmische Patterns, Sprache werden kurz mit den Jugendlichen einstudiert, dann gesampled und in das Stück eingebaut.
Auch hier erfolgt eine Präsentation der Vielseitigkeit und Flexibilität des Jazz und seiner ausführenden Musiker im tieferen Sinn hinsichtlich Improvisation in Echtzeit mit integrativer Einbindung des Publikums.

Die Jugendlichen erleben eine augenblickliche Umsetzung verschiedener stilistischer Bearbeitungen als sehr persönliche musikalische Gegenwartswahrnehmung. Sie werden angeregt, Zusammenhänge zu erkennen und zu hinterfragen, musikalisches Material zu analysieren und persönliche Werturteile zu bilden bzw. zu reflektieren – aber auch andere Werturteile zu respektieren.

 

Mitwirkende:

Joschi Öttl, Trompete

Lukas Kletzander, Klavier / Keyboard

David Binderberger, Gitarre

Valentin Czihak, Bass

Robert Kainar, Schlagzeug

Scheibsta, Rap

Caroline Richards, Dramaturgie



Termine (jeweils um 10.30 Uhr im Jazzit)
18.11.2014 > ausgebucht
19.11.2014 > ausgebucht
16.12.2014 > ausgebucht
17.12.2014 > ausgebucht
14.01.2015
21.01.2015
25.02.2015
18.03.2015


Dauer:
ca. 50 Minuten


Ort:

Jazzit:Musik:Club Salzburg, Elisabethstr.11, 5020 Salzburg // www.jazzit.at


Kosten:
7,-


Anmeldungen bitte per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.






* Biografien der Mitwirkenden


JOHANN „JOSCHI“ ÖTTL
Johann Öttl wurde am 25. November 1984 in Zell am See/Salzburg geboren. Nach einigen Musikstunden bei seinem Vater, der Kapellmeister der örtlichen Musikkapelle war, begann er seine musikalische Ausbildung am Musikum Salzburg mit Trompetenunterricht und parallel dazu Klavierunterricht an der Musikhauptschule Zell am See. Schon bald widmete er sich dem klassischen Solospiel und konnte diese Fertigkeit auch an diversen Wettbewerben wie z.B. beim Bundeswettbewerb Prima la Musica (2. Preis 1998) unter Beweis stellen.

Mit 14 Jahren bekam er die Möglichkeit, bei Prof. Hans Gansch am Mozarteum Salzburg das Vorstudium Konzertfach Trompete zu beginnen, das ihn musikalisch sehr prägte.

Des Weiteren unterrichtet er seit seinem 16ten Lebensjahr Trompete und Klavier, und war überdies in der örtlichen Musikkapelle als Jugendreferent aktiv.

Seine Wurzeln liegen sicherlich in der Volksmusik. Dennoch wurde das Interesse an anderen Musikrichtungen immer größer, was dazu führte, dass Johann Öttl im Herbst 2006 ein Jazz & Pop Studium am Konservatorium Klagenfurt bei Prof. Lee Harper begann.

Im Herbst 2007 wurde er Preisträger des Marianne Mendt Jazznachwuchsförderungspreises und wurde zum Jazzfestival nach St. Pölten eingeladen, um dort sein Können unter Beweis zu stellen. Nach seinem Abschluss im Frühjahr 2011 spielt er nun in unterschiedlichen Formationen im In- und Ausland (Syrien, Indien, Taiwan,  USA, England, Italien, Deutschland,......).

Seit Herbst 2012 befindet er sich im Masterstudium an der Anton Bruckner Universität bei Prof. Peter Tuscher.

Ein weiteres Projekt eröffnete sich ihm im Jahr 2013, als er Teil des „Ensemble 013“ bei der Theaterproduktion „Jedermann“ der Salzburger Festspiele mitwirken konnte.

Johann Öttl spielte unter anderem mit Musikern und Bands wie Joe Zawinul,  Nils Landgren, Adrian Mears, Michael Gibbs, Nouvelle Cuisine, Lungauer Big Band, Upper Austrian Big Band, Brass Band of Battle Creek  (u. a. Wycliff Gordon, Rex Richardson,  Jens Lindemann), Transceivers, Nim Sofyan, S. K. Invitational (Lylith, Hollunder, Texta), Waldeck, Sound Inn Brass, Clemens Marktl, Michel Erian, Walter Grassmann (UNI Wien), Guido Jeszensky, Alexander Meik, Aneel Soomary,.....;

Zahlreiche Workshop-Teilnahmen, unter anderem bei Lew Soloff, Jim Rotondi, Rex Richardson, Jack Walrath, Andi Haderer, Jim Snidero, Don Menza, Vincent Herring, Jimmy Cobb, Mario Gonzi, Ed Partyka.......



ROBERT KAINAR
Schlagzeuger, Perkussionist und  Klangmaler, sowie gefragter Live– und Studiomusiker, erfahren und immer leidenschaftlich in seinem Spiel beschreiben nur einige der Qualitäten des Salzburgers Robert Kainar.

Sein  charismatisches  Schlagzeugspiel schätzen die US Musikerinnen der Tiptons ebenso wie die Salzburger Festspiele, der deutsche Saxophonist  Mulo Francel in seinem aktuellen Quintett, der indische Sarodemeister Ranajit Sengupta und noch viele andere Ensembles - insbesondere dann, wenn es um das Überschreiten und Verbinden verschiedener Kulturen in aktuellem musikalischen Kontext geht.

Eigenwillige Perkussion gepaart mit sensiblem bis druckvollem Schlagzeugspiel – fallweise unter Einsatz elektronischer Mittel – gelten als Markenzeichen des Salzburgers.

Aktuelle Produktionen:

Ensemble 013 / Jedermann

The Tiptons Sax Quartet & Drums

Mulo Francel & Friends

Ines Cala

Mehr Infos und Hörbeispiele unter http://kainar.de



LUKAS KLETZANDER
Lukas Kletzander ist ein österreichischer Jazz-Pianist, Komponist und Musikpädagoge. Aufgewachsen in Salzburg interessierte er sich schon in früher Kindheit für Musik und erhielt bereits im Kindergartenalter erste Klavierstunden. Mit fünfzehn spezialisierte er sich und bekam Jazz-Klavier-Unterricht bei Daniel Schröckenfuchs am Musikum Salzburg. Anschließend ging er nach Linz, um bei Martin Stepanik, Dejan Pecenko, Andreas Schreiber und Christoph Cech an der Anton-Bruckner-Privatuniversität zu studieren. Zusätzlich nahm er Unterricht bei John Taylor in London sowie bei Fred Hersch in New York und nahm an zahlreichen Jazz- und Ensembleworkshops teil.

Als Bandleader machte Kletzander in den vergangenen Jahren vor allem mit der Combo „Peter, Lois & Lukes“ auf sich aufmerksam, mit welcher er 2011 auch sein Debut-Album „What Really Happens In A Molehill“ präsentierte. Außerdem kam er als Sideman mit vielen interessanten Persönlichkeiten der österreichischen Jazzlandschaft in Kontakt.
Zudem ist er langjähriger Leiter und Teammitglied der vom Jazzit initiierten Workshopreihe „Improvisation für Kinder“.

Derzeit lebt er in Wien, unterrichtet als Klavier- und Ensemblelehrer am VMI (Vienna Music Institute) und arbeitet an Kompositionen für sein neues Projekt „Lukas Kletzander Trio + Horns“.



DAVID BINDERBERGER
Geboren am 26.12.1986 in Salzburg absolvierte er von 1993 bis 1997 die Voksschule in Schwarzach, von 1997 bis 2001 die Hauptschule in Schwarzach und von 2001 bis 2005 das BORG Bad Hofgastein.
2005 maturierte er dort u.a. in den Fächern Gitarre, Art and Sound Project sowie als erster Maturant Österreichs im Fach MMA.

Zwischen 2005 und 2007 absolvierte er den Lehrgang für Musik- und Medientechnologie an der Bruckner-Universität Linz; die Diplomprüfung bestand er mit ausgezeichnetem Erfolg.
Im selben Zeitraum besuchte er die Neue Jazzschool München e.V., die er mit einem Diplom im Hauptfach Gitarre abschloss.
Von 2008 bis 2011 studierte er im Fach Jazzgitarre am Landeskonservatorium Klagenfurt bei Thomas Wallisch.
Weiters besuchte er u.a. 2005 das 8. Internationale Jazz Seminar Salzburg bei Nguyen Le bzw. 2008 einen von Michael Sagmeister geleiteten Gitarrenkurs an der Mediterranean Music School.

Privatunterricht Klavier bei Max Neissendorfer in München 2007-2008; Privatunterricht Komposition bei Franz-David Baumann in München 2007-2008 Privatunterricht Gitarre bei Michael Sagmeister in Frankfurt (2008-2010).

Konzerte mit eigenen Formationen beim Jazzfestival Saalfelden, SwowJazz Festival, Westwindfestival, im Hangar 7, in der ARGEkultur Salzburg, im Rockhouse Salzburg, Redouta (Prag), Tea Hpuse (Sofia), Lila Salon (Sofia), Spice of Life (London), The Horn (St. Albans), The Vic (London), Unterfahrt (München) u.v.m-

Bandprojekte: bmp, Exit 207, The Talisman Collection, Parametrix, Scheibsta u.v.m.

Veröffentlichte Tonträger:

2008 „blockbuster“ mit bmp

2010 „..along the way...“ mit The Talisman Collection

2011 „acoustic session“ mit The Talisman Collection

2012 „live in concert“ (DVD) mit The Talisman Collection



VALENTIN CZIHAK

Valentin Czihak wurde in Salzburg geboren. Nach dem klassischen Violoncellostudium am Musikschulwerk Salzburg und dem Abschluss am Musischen Gymnasium Salzburg, autodidaktische Ausbildung am Kontra- und E-Bass. Jazzkontrabassstudium an der Kunstuniversität Graz bei Wayne Darling und Wolfram Abt. Seither als Bassist in Jazz und improvisierter Musik sowie in Jazzkomposition/ -arrangement im weitesten Sinne tätig.

Konzerte als Bassist mit Patrick Dunst, Present Tension, Àngela Tröndle & Mosaik, Lunalab, Lena Mentschel, Michael Lagger, Vanja Muhovic, Jazz Big Band Graz, Jazzwerkstatt Graz Ensemble, We Love Tuesdays, String Syndicate, Past Illusions, Das Ballaststofforchester, KUG (COOK) Composers Ensemble, Parkorchester Graz (Forum Stadtpark), Vienna Jazz Composers, Lungau Big Band, Shenanigans, Jazzit Stage Orchestra,… und diversen Projekten mit zeitgenössischem Tanz.
Konzertreisen nach Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Deutschland, Schweiz, Tschechien, Slowakei, Polen, Finnland, Norwegen, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Griechenland, USA, China, …
Valentin Czihak veranstaltete von 2005 bis 2012 gemeinsam mit Siegmar Brecher die Konzertreihe "Fat Tuesday" sowie die Jazzwerkstatt Graz.
Private Unterrichtstätigkeit (Kontrabass/ E-Bass), an der Studio Percussion School Graz, Musikschule Trofaiach und beim Rockseminar Bildein.
Musikproduktionen für Werbung und Imagefilm sowie eigene Audioproduktionen zur Verwertung über Musikverlage.
Tätigkeiten in verschiedenen Theaterproduktionen:

Musiker bei Johann Nestroys "Frühere Verhältnisse" 2004/05 und "Das Mädel aus der Vorstadt" 2005/06 am Grazer Schauspielhaus. Musikalische Leitung bei Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame“ 2006/07 und 2007/08 (Tom Kühnel, Regie) am Grazer Schauspielhaus. Livehörspielvertonung am Grazer Schauspielhaus 2007: Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis", Arthur Connan Doyle "Sherlock Holmes: "Die einsame Radfahrerin“. Musikalische Leitung bei der Produktion "Helden Mannheims" von Tom Kühnel (Regie), mit Jürgen Kuttner und Suse Wächter und Datenstrudel in Kooperation mit 400 Jahre Mannheim und den 14. internationalen Schillertagen im Juni 2007. 2007/08 Musiker in der Produktion "GO WEST" (Regie Tom Kühnel) am Grazer Schauspielhaus.

2008/09 Musiker in der Produktion "Alice" (Regie Viktor Bodo) am Grazer Schauspielhaus und den Salzburger Festspielen 2009. 2008 Musik für Suse Wächters Helden-Show zur Spielzeiteröffnung am Schauspielhaus Köln.



CAROLINE RICHARDS
In England geboren absolvierte Caroline Richards ihre Schauspielausbildung an der University of Edinburgh und an  der Lecoq Schule in Paris. Als Schauspielerin war sie fünf Jahre Ensemble-Mitglied des Landestheaters Niederösterreich. In Salzburg und darüber hinaus hat sie als freie Regisseurin vor allem im Bereich des Theaters für junge Menschen auf sich aufmerksam gemacht, u.a. mit der Bearbeitung von Michael Endes „Das Traumfresserchen“. In Salzburg ist Caroline Richards außerdem als Leiterin von „Taka-Tuka – Theater für Kinder“ und als Mitglied im Leitungsteam des Kleinen Theaters bekannt. Seit mehreren Jahren hat sie zudem in Kooperation mit diversen Schulen aus Salzburg mit wechselnden Teamkollegen als künstlerische Leiterin und Regisseurin verschiedene Macht-Schule-Theater-Projekte realisiert.