N i M and H e a r: ERIC ARN

Freie Improvisation im Jazzit | Opener Konzert & offene Session

MI, 11. Februar 2026 20:30 | Jazzit:Saal | teilbestuhlt

TICKETS

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Eintritt € 5,00
Nur Abendkassa, kein Vorverkauf
Eintritt frei für Session-Einsteiger:innen

 

MI, 11. Februar 2026 20:30

Der freie Mittwoch mit N i M and H e a r

„Silence is already perfect, so when you enter it, it’s on you.“ Roscoe Mitchell
Monatlicher Fixpunkt für Musiker:innen und Musikliebhaber:innen der freien Improvisation
 

Opener Konzert mit anschließender offener Session – Einsteiger:innen willkommen!

Gastmusiker: Eric Arn – Gitarre

Eric Arn ist ein in den USA geborener Free-Improv-Gitarrist, der für seinen explorativen Zugang zum Klang und sein tiefes Engagement in den experimentellen Musikszenen der USA und Europas bekannt ist. Ursprünglich aus der Psychedelic- und Underground-Rock-Szene kommend, wurde er zunächst durch Primordial Undermind bekannt, einem Kollektiv, das sich spontaner Komposition und grenzüberschreitender Gitarrenarbeit widmet. Arns Stil verbindet erweiterte Spieltechniken, mikrotonale Gesten und dichte Texturen zu einer eigenen musikalischen Sprache, die stark auf Interaktion im Moment beruht.
Nach seiner Übersiedlung nach Wien wurde er zu einer prägenden Figur der Wiener Improvisationsszene. Seine Auftritte mit dem Vienna Improvisers Orchestra, dem Alle Formen Trio und Marco Eneidis Orchestra Nenuvi zeigten seine Fähigkeit, in Ensemble-Leitungsformen zwischen atmosphärischer Färbung, kantiger Abstraktion und feinen melodischen Linien zu wechseln.  Im Lauf seiner Karriere blieb Arn der Improvisation als fortlaufendem Prozess der klanglichen Entdeckung treu. Er hat bisher 14 Alben mit weitreichenden Solo-, Duo- und Trio-Kompositionen, Improvisationen und Experimenten veröffentlicht und tritt regelmäßig in Europa und Nordamerika auf.

 »Arn entlockt seiner Gitarre flirrenden Ambient-Noise, an Derek Bailey oder Bill Orcutt erinnernde atonale oder gewissermaßen kaputte Tonfolgen oder meditative Improvisationen, bevor dann eine Komposition folgt, die sich auch im klassischen Takoma-Katalog gut gemacht hätte» – Holger Adam, Skug Magazine

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Eintritt € 5,00
Nur Abendkassa, kein Vorverkauf
Eintritt frei für Einsteiger:innen

Foto: Jahvo Joža